Nachdem man sich nun zwar mit meiner Person als solches auskennt, wäre es vielleicht doch angebracht, ein paar Worte zu meiner Freizeitgestaltung zu verlieren.
An erster Stelle stehen da wohl meine Freunde, mit denen ich so viel wie möglich zeit verbringe. Ich bezeichne sie gerne als meine zweite (erste) Familie, als meinen Rückhalt… Jeder Einzelne von ihnen verdient, es auf seine ganz eigene Art, geliebt zu werden.
Dank dieser Freunde (ja ja, immer sind die Andern schuld^^) verfalle ich auch hier und da mal dem recht exzessiven Genuss von Alkohol. Wir haben auch ohne wirklich viel Spaß, aber ich muss sagen, mit ist es doch immer noch am unterhaltsamsten… *schmunzel*

Musik. Ja. Egal, ob Freizeit oder nicht. Musik begleitet mich immer. Das erste, was ich wahrnehme, nachdem ich aufgestanden bin und das letzte, was eine Rolle spielt, bevor ich schlafen gehe. Das Spektrum ist doch recht breit. Mal muss es aggressiv sein. Mal sollen es melancholische Klänge sein.
Wenn ich nicht gerade Musik höre, mache ich sie selbst. Seit nun mehr neun Jahren spiele Querflöte. Ein zwar sehr vielseitig einsetzbares Instrument, ich wurde allerdings eher in die klassische Richtung geschult.
Als Ausgleich dazu musste dann irgendwann etwas anderes her… Also kam ich meinen großen Wunsch E-Bass zu spielen nach. Seit eineinhalb Jahren versucht mir Herr Diplom-Bassist Franky das nun beizubringen. Manchmal würde er mich wahrscheinlich gerne aus dem Fenster schmeißen. Ein ander Mal die Saiten durchschneiden und ab und an wünscht er sich wohl nur, die Tür gar nicht erst geöffnet zu haben Aber wir verstehen uns super. Hihi.
Bei solchen Wetter wie Heute (es schneit tatsächlich und wir haben ende März) würde ich am liebsten den ganzen Tag in meinem Bettchen liegen und lesen. Einfach in andre Welten abtauchen.
A pro pos andere Welten. Mich zieht es in die Ferne. Urlaub machen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen… Wäre es nur nicht so teuer.
Meine Zukunft sollte sich nach Möglichkeit auch in der großen, weiten Welt gestalten. Ich denke, Deutschland habe ich nun lange genug erlebt/ertragen. Am liebsten Afrika. Nun ja, man wird sehen was noch so kommt.

Kann man Piercen als ein „Hobby“ angeben?! *lach*
Ich habe irgendwie die Begabung, meist ungeplant, in die Piercingkanüle gewisser Menschen zu laufen. Und ehe ich mich versehe wird aus einem harmlosen Besuch des Studios eine mehr oder weniger schmerzhafte Angelegenheit. Das beste Beispiel ist der vergangene Montag. So wollten wir doch nur nach Anregungen für Tattoomotive schauen. Im Endeffekt verließ ich diesen Laden eineinhalb Stunden später und schon wieder zierte ein Titanring mehr meinen Körper. Drei Piercings erscheinen nicht viel. In 9 Monaten ist das doch eine recht beachtliche Leistung, wie ich finde *g*